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Vorgang
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Beschreibung
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Warmformen
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Die Biegeradien lassen sich nicht ganz exakt abgebildet. Wir emfehlen daher gebogenen Teile in Rahmen zu fassen oder anderweitig zu befestigen.
Große ebene Flächen weisen nicht mehr die Planität der Originalplatten auf.
Lange Teile zeigen die Tendenz sich in Richtung der Längsachse zu wölben.
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Linear Biegen
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Bei langen Teilen mit kurzen Schenkeln tritt der Säbeleffekt auf: Die gebogenen Platetn wölben sich über die Laänge der Biegung auf.
An den Kanten bildet sich durch die Stauchung der Materials ein Biegewulst. Je dicker das Material ist, desto stärker tritt der Effekt auf. Kommt es auch perfekte Optik an, kann der Biegewulst nachgeschnitten werden.
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Sandwichverkleben
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Die Dickentoleranzen der Platten addieren sich
Der Klebstoff trägt in der Regel zwischen 0,1 und 1,5 mm dick auf, je größer die zu verklebenden Platten sind desto stärker variiert die Klebstoffdicke. Des Klebstoff ist in der Regel auch bei farbigen verklebten Platten Farblos und damit ist die Verklebung an der Kante Erkennbar., Insbesondere bei großen verklebten Flächen sind einzelen kleine Bläschen in der Klebstoffschicht möglich.
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Halbkugeln
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Halbkugeln werden in einem Rahmen der den Durchmesser festlegt frei in die Höhe geblasen. Die Physik bewirkt, dass die entstehende Höhe kleiner als der wahre Halbmesser wird. Der Blasrand (unter der Form) kann zur besseren Montage erhalten bleiben, weist dann jedoch Abdrücke der Form auf.
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Fräspolieren
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Eine Dimantfräse poliert Acrylglas kostengünstig. Unter bestimmten Blickwinkeln kann jedoch die Fräserspur des Diamanten zu erkennen sein. Für allerhöchste Ansprüche, insbsondere bei dicken Materialien kann die fräspolierte Kante bei Bedarf von Hand nachgearbeitet werden.
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Zuschnitte
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Wir halten unsere Sägen immer scharf. Kleine Ausbrüche und Sägespuren sind jedoch nicht immer zu vermeiden.
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Lösemittelverklebung
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Dies ist die schnellste und damit preiswerteste art der Klebung. Technisch bedingt entstehen dabei jedoch Bläschen in der Klebenaht. Je dicker das eingesetzte material desto stärker fallen die Bläschen dem Auge auf.
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Gehrungsklebung
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Die Kleberaupe wird von Hand angegossen. Wir setzen routinierte Mitarbeiter mit ruhiger Hand ein. Aber auch eine ruhige Hand kann manchmal zittrern. Dann entsteht eine etwas wellige Klebnaht die sich leider nicht immer vermeiden läßt. Diese Variante wird des guten Verhälnisses zwischen Aufwand und Ergebnis gerne für Modellabdeckungen in den Bereichen Architektur und Kunst eingesetzt.
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15°-Klebung
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Die Klebung wird bei dieser Variante von aussen abgebracht, nachträglich eben gefräst und von Hand poliert. Dies ist die aufwändigste Art der Klebung. Die Klebekante ist dabei rechtwinklig. Keine Klebraupe stört den Blick. Lediglich eine genaue Betrachtung der polierten Fläche zeigt, daß hier nachgearbeitet wurde.
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